Was ambulant, was stationär operieren?

Sowohl im  "Zentrum Süd" als auch in den OP-Räumen benachbarter gynäkologischer Kollegen  führen wir ambulante Operationen durch. Größere Eingriffe werden von uns in einem kooperierenden Krankenhaus operiert. „Ambulant“ bedeutet, dass die Patientin nach der Behandlung nach Hause entlassen wird. Die Hauptsorge von ambulant operierten Patientinnen ist, dass nach der Entlassung zu Hause Komplikationen eintreten könnten, die sie selbst nicht einzuschätzen oder zu behandeln in der Lage sind.
Wir treffen deshalb im Rahmen der Operationsvorbereitung bereits eine Vorauswahl. Risikopatientinnen werden entsprechend beraten.

Jede Patientin kann nach dem Verlassen der Praxisklinik rund um die Uhr per Telefon mit uns in Kontakt treten.
Wenn notwendig, kann zu jeder Phase der Behandlung auf eine stationäre Behandlung umgestiegen werden.

 

Bauchspiegelung (Laparoskopie)

  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Eierstockzysten
  • Endometriose-Behandlung
  • Unterbauchschmerzen - Abklärung und Behandlung
  • Schmerzhafte Menstruation
  • Verwachsungslösung
  • Sterilisation

 

Gebärmutterhöhlenspiegelung (Hysteroskopie)

  • Blutungsstörungen - Abklärung und Behandlung
  • Myom- und Polypentfernung
  • Fehlbildungsdiagnostilk, ggf. Korrektur von Fehlbildungen

 

Eingriffe am unteren Genitale

  • Konisation (Kegelausschneidung am Gebärmutterhals)
  • Condylomabtragung
  • Marsupialisation
  • Gebärmutterausschabung
  • Fehlgeburtsbehandlung
  • Entfernung von Geschwulsten am äusseren Genitale und an der Scheide
  • Korrektur von Narbenspangen und Septen